Wie funktioniert die Client-Security bei einem Terminalserver?

Für den Betrieb in einer Terminalserverumgebung muss die beA Client-Security durch den Administrator des Terminalservers heruntergeladen und die Installation einmalig auf dem Server ausgeführt werden. Damit steht sie allen im System angeschlossenen Benutzern zur Verfügung.

Nach der Freigabe der Anwendung für die Benutzer kann jeder am Terminalserver angemeldete Benutzer innerhalb seiner Session die Client-Security unabhängig von anderen Benutzern starten und schließen.

Es wird jeweils eine eigene (beA Client-Security)- Instanz innerhalb der Umgebung des jeweils angemeldeten Benutzers gestartet. Jede Instanz der beA Client-Security verwendet einen eigenen Port auf Localhost für die Kommunikation mit dem Browser.

Bei späteren Aktualisierungen der beA Client-Security sollten alle zugreifenden Clients beendet sein. Über einen lokalen Benutzer kann die Anwendung gestartet und die aktuelle Version heruntergeladen werden. Diese steht dann allen Benutzern zur Verfügung.

Für die Nutzung eines Chipkartenlesers müssen die erforderlichen Treiber auf dem Anwenderrechner installiert sein, nicht auf dem Terminalserver. Das notwendige Java JDK bringt das Installationsprogramm der beA Client-Security mit. Dieses muss nicht auf dem Server installiert sein.

Die beA Client-Security unterstützt nur die folgende Kombination aus Terminalserver, Serverbetriebssystem und Clientbetriebssystem:

  • Client-Betriebssystem: Windows 10
  • Server-Betriebssystem: Windows Server 2016
  • Terminalserver: Citrix Virtual Apps 1.8.11

Siehe auch: unterstützte Terminalserverumgebungen